Das beste Pad Tai und unsere Reise nach Kambodscha

 

Nachdem wir uns auf Ko Puh so richtig entspannt haben, führte unsere Reise uns mit der Fähre direkt nach Ko Phi Phi, eine gerade bei Backpackern sehr beliebte Insel. Schon auf dem Weg dorthin hat mich die Landschaft fasziniert. Türkises Wasser, Felsen, die aus dem Meer ragen und Palmen, wem würde sowas denn nicht gefallen? Auf Ko Phi Phi angekommen gab es erstmal Früchte zum Frühstück und dann machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft. Fündig wurden wir direkt am Strand, wo wir ein kleines (wirklich sehr kleines, aber klimatisiertes) Bungalow für gerade mal 7€ pro Nacht pro Person. Ansonsten gab es auf der Insel ein ausgeprägtes Nightlife mit doch sehr gewöhnungsbedürftiger Musik, zu der wenn überhaupt nur die betrunkensten Leute tanzen konnten.

Dafür hat mich Ko Phi Phi kulinarisch positiv überrascht. In einem kleinen Restaurant mit Plastikstühlen habe ich das bisher beste Pad Thai (Nudelgericht mit Ei, Gemüse, Erdnüssen und Hähnchenfleisch) gegessen! Und da ich schon sehr viel probiert habe und alles andere als wenig esse, soll das schon etwas heißen. Allgemein war das Essen in Thailand sehr lecker, egal ob wir im Restaurant oder einer Garküche gegessen haben. Es ist unschlagbar billig und es wird alles mit frischen Zutaten zubereitet. Für mich ein Paradies! Außerdem gibt es überall frische Fruchtshakes für umgerechnet 1€, egal ob Banane, Kokosnuss, Mango oder Ananas. Frische Früchte gibt es natürlich auch an jeder Ecke.

Nach 3 Tagen auf Ko Phi Phi stand dann eine sehr lange Reise auf dem Programm. Zuerst sind wir mit der Fähre nach Krabi gefahren, sind dann 13 Stunden Bus bis Bangkok gefahren, um von dort in Richtung Kambodscha weiterzureisen. Glücklicherweise ist unser Bus direkt um 6 morgens abgefahren, sodass wir keine Wartezeit hatten. Im Bus haben wir zwei Mädels aus Tschechien kennengelernt, die ebenfalls keine Ahnung hatten, wie sie von der Grenze weiterkommen. Wir haben uns also kurzer Hand zusammengetan, die Grenze überquert und sind dann mit einem Minibus bis nach Siem Reap gefahren. Dort hat uns ein Tuk Tuk (fünf Leute und fünf Backpacks) zum Hostel gebracht. Nach der ewigen Reise mussten wir uns erst einmal im Pool abkühlen, um dann den Tag mit einem leckeren Essen ausklingen zu lassen. Im nächsten Artikel werde ich euch mehr über unseren Aufenthalt in Kambodscha und unsere Reise nach Vietnam erzählen. Bis dahin viel Spaß mit den Bildern!

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