Von der Ost- an die Westküste Thailands – wie immer ein Abenteuer

 

Ich weiß, ich komme mit den Blogeinträgen nicht wirklich hinterher. Es gibt einfach unglaublich viel zu erzählen und super viele Bilder. Ich komme aber kaum dazu die zu bearbeiten und wenn ich das schaffe, habe ich selten eine Internetverbindung, die gut genug ist, um die Bilder dann hochzuladen. Es gibt aber wieder Hoffnung, da die Internetverbindung hier in Kambodscha sehr gut ist und ich endlich wieder mit Photoshop ausgestattet bin! Jetzt aber zu unserem Abenteuer..

Nachdem wir und ihr hoffentlich auch gut ins neue Jahr gerutscht seid, haben wir uns am 3. Januar auf dem Weg an die Westküste Thailands gemacht. Und reisen heißt hier Abenteuer pur. Wir haben Ko Phangan abends verlassen, um die Nachtfähre zurück auf das Festland zu nehmen. Die braucht man eben anstatt 2 Stunden 6, aber ein Erlebnis war es alle mal. Das ganze Schiff ist voll mit Matratzen und Backpackern, weil sich das sonst anscheinend keiner zumutet. Die Fahrt war angenehmer als erwartet, da ich die 6 Stunden so gut wie durch geschlafen habe. Um 4 Uhr morgens sind wir dann im Hafen eingelaufen und mussten mit dem Bus weiter nach Krabi, eine Kleinstadt an der Westküste. Wenn man aber nachts völlig verpeilt und müde ankommt, ist das alles nicht so einfach. Wir mussten bis morgens um 9 warten, bis wir zu unserem Bus gebracht wurden und haben reichlich zu viel dafür bezahlt, aber gut.  Nachdem wir dann endlich im Bus saßen, war der Stress schon wieder vergessen und nach 3h Busfahrt, einer Fähre und dem Umsteigen mitten auf dem Meer in ein kleines Longtailboot, sind wir auch schon auf der kleinen Insel Ko Puh angekommen.

Ko Puh hat nicht viel Action zu bieten, da es dort weder Geschäfte, noch einen Bankautomaten gibt. Dafür wird man aber mit einem verlassen, wunderschönen Stränden und einer idyllischen Landschaft belohnt. Außer dem Liegen in der Hängematte (weil man die Mittagshitze nicht anders ausgehalten hat) haben wir noch eine Kayaktour zu einem anderen Strand unternommen, was super viel Spaß gemacht hat. Untergebracht waren wir einer von wenigen, kleinen Bungalowsiedlungen. Nachts musste man sich keine Sorgen um menschliche Einbrecher machen, dafür sollte man sich aber vor den Affen in Acht nehmen. Schon beim Einchecken wurden wir gewarnt, wir sollen Türen und Fenster geschlossen lassen, ‚because of monkey‘. Zu Recht, wie wir am zweiten Tag feststellten, als ca. 20 Affen zwischen den Bungalows auftauchten. So haben wir die 4 Tage voll und ganz genossen und uns entspannt. Unser Weg hat uns dann weiter nach Ko Phi Phi geführt, aber das ist eine andere Geschichte.

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